Hypertonus

„Was machen wir denn jetzt? – Ja, egal, fang einfach an!“ Genau so hat es 2011 begonnen, genau das ist […]
/ aus Bremen

„Was machen wir denn jetzt? – Ja, egal, fang einfach an!“ Genau so hat es 2011 begonnen, genau das ist bis heute der rote Faden dieser Band. Sie wollen einfach nur Musik machen.
Instrumentale Musik, die sich zwischen Experimental, Jazzrock, Funk und Post-Rock bewegt, mit dem Hang zu beinahe wahnsinnigen Sounds. Das ist Hypertonus.
Die drei Bremer reißen mit und bieten ein weites Spektrum, das zwischen gewaltigen Klängen, die einen förmlich niederstrecken, sowie einer klanglichen Atmosphäre, die einem die Hand zum Aufstehen reicht, nichts vermissen lässt.
Nach einer im Jahre 2013 veröffentlichten EP erschien im März 2017 das Debütalbum TIDAL WAVE. Eine Tour durch Deutschland und den Niederlanden folgte, die Supportshows für Szenegrößen wie Mother’s Cake, Toundra und 1000mods beinhaltete.

Hypertonus:
Arne Staats (b) – Hannes Christen (dr) – Patrick Büch (gtr)

Rezensionen zu TIDAL WAVE:
„It’s a heady release, and some of the changes come across as willfully choppy — playing with expectation in a “now we’re over here!” kind of way — but there’s a marked sense of accomplishment throughout that’s nothing if not well earned.“
– www.theobelisk.net

„Hypertonus liebäugeln mit Psychedelic Rock, obwohl das sicher ein wenig zu tief gestapelt ist, denn „Tidal Wave“ ist so viel mehr. Galant schlagen die Songs unvorhergesehene Haken, was eine rasche Deutung fast unmöglich macht.
Mit Elementen aus Jazz, Funk, Noise und Postrock wagt man einen Spagat, der in Songs wie dem fast schon bezeichnenden ‚Technequal Waltz‘ sowie ‚Expect The Sky Below‘ und ‚Breaking Kadabra‘ beeindruckend elegant gelingt. 12 / 15 Punkten“
– www.betreutesproggen.de

„HYPERTONUS agieren nämlich höchst einfühlsam auf allen Ebenen. Die auf ihrer ersten Langspielplatte aufgetragenen Klangfarben sind bunt, aber nicht grell, beispielsweise satt schmatzend während ‚Fake Tale Of Modern Hysteria‘, dann wiederum subtil brodelnd in ‚Breaking Kadabra‘ und schlichtweg flammend schrankenlos im abschließenden Jam ‚Phantasmagoria‘. – 12 / 15 Punkten“
– www.musikreviews.de

„The roughly forty two minutes, nine track, album is replete with lengthy compositions, yet none outstay their welcome as Hypertonus fill every nook and cranny with intriguing ideas that carry along the listener in their wake with no extended solo sections, giving the complete release a complexity that the listener can happily go over and re-explore.
There is a maths-rock feel to much of the output which is soothed by a counter-balancing organic flow to the tracks and an LP well worth taking time to discover.“
– www.emergingindiebands.com

„Von Form gelöst und vom Gefühl getrieben. Bereitschaft zur Geduld und Aufmerksamkeit sind Voraussetzung für „Tidal Wave“. Wer auf dynamische, anspruchsvoll komponierte Rocksongs abfährt und nicht unbedingt einen gesanglichen Anker braucht, um sich durch die Musik führen zu lassen, ist bei Hypertonus perfekt aufgehoben!“
– www.hb-people.de

„Dann wird spürbar, dass hier ein Trio mit einer sehr genauen Vorstellung davon, wie es klingen möchte, unterwegs ist und diese Vorstellung konzentriert umsetzt.“
– www.taz.de

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