DuneGazer

Wer DuneGazer bereits live erlebt hat weiß, wie facettenreich und dynamisch die drei Oldenburger ihre Songs aufbauen und miteinander verknüpfen. […]
aus Oldenburg

Wer DuneGazer bereits live erlebt hat weiß, wie facettenreich und dynamisch die drei Oldenburger ihre Songs aufbauen und miteinander verknüpfen. Es gibt keinen typischen Ablauf oder eine Struktur, die man stets wiederfindet. Jeder Song ist ein Unikat und steht für sich selbst, während er Teil eines größeren Konzeptes ist. Geprägt von nahtlosen
Übergängen und Stilbrüchen verstehen es DuneGazer den Zuhörer auf eine musikalische, psychedelische Reise durch ihre
Welt zu entführen. Mit einer typischen Drei-Mann-Rockbesetzung als Basis für ihren Sound schaffen sie, mit einem Wechselspiel aus brachialen, in Fuzz getränkten, Soundwänden und schwerelosen, melodischen Clean-Parts, einzigartige Klangwelten. Diese siedeln sie zwar klar im Stoner-Rock an, schrecken jedoch nicht davor zurück Genrebarrieren zu brechen um Einflüsse aus Blues, Jazz, Metal und World Music in ihren Sound zu assimilieren. Nach einigen Clubshows und Festivals, bei denen sie sich bereits die Bühne mit Bands wie Naxatras, The Blank Tapes, Wedge und Timestone teilten, veröffentlichen sie nun Anfang 2019 ihr Debut-Album „…and the desert opened it’s maw“.